Werke

Ob Bü­cher, Zeit­schrif­ten­ar­ti­kel, Reden, Aus­s­tel­lun­gen, Web­tex­te oder Re­cher­che­auf­trä­ge, hier fin­den Sie alles, was ich in mei­ner Zeit als selb­stän­di­ge Au­to­rin und His­to­ri­ke­rin im Kun­den­auf­trag be­ar­bei­ten durf­te. Von Scho­ko­la­de, Fi­lin­chen, Kar­tof­feln und Nu­deln spannt sich der The­men­bo­gen über Ver­pa­ckungs­ma­schi­nen, Ver­pa­ckungs­mit­tel und Stahl­bau bis hin zu Os­theo­pa­thie, Cola und Bier.
Meine Kun­din­nen und Kun­den schät­zen be­son­ders, dass ich mich mit den wirt­schaft­li­chen und so­zia­len Ent­wick­lun­gen auf dem Ge­biet der eh­ma­li­gen DDR so­wohl vor der pol­ti­schen Wende als auch da­nach sehr gut aus­ken­ne.

130 Jahre Nachbarschaft – Die Leipziger und ihr Konsum

Die Kon­sum­ge­nos­sen­schaft Leip­zig fei­ert 2014 ihren 130. Ge­burts­tag. Grund genug für die Ma­cher der Leip­zi­ger Blät­ter bei mir an­zu­fra­gen, ob ich mir vor­stel­len könne, dar­über zu schrei­ben. Konn­te ich. Doch ich ahnte schon, dass es für die Re­cher­che ei­ni­ger An­stren­gun­gen mehr be­durf­te als eines ge­le­gent­li­chen Kon­sum-Ein­kaufs.

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Wir sind Nachbarn. Leben am Maximilianstift in der Leipziger Südvorstadt

Seit ei­ni­gen Jah­ren be­fin­det sich in der Leip­zi­ger Süd­vor­stadt ein Pfle­ge­heim für chro­nisch Ab­hän­gi­ge in einem Wohn­ge­biet. Wie er­le­ben die An­woh­ner ihre Nach­barn und was ler­nen sie von ihnen?

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Aufstieg und Niedergang der Firma Felsche

Be­reits um die Mitte des 19. Jahr­hun­derts fer­tig­ten die Fel­sches in Leip­zig Scho­ko­la­de. Al­ler­dings kam diese we­ni­ger im Ver­kauf als im ei­ge­nen Kon­di­to­rei- und spä­ter auch im Café-Be­reich zur Ver­wen­dung. Eine Ver­schie­bung der Ge­wich­tung er­folg­te um 1867, und die Scho­ko­la­den­her­stel­lung, die bis dahin nur ein Ne­ben­zweig des Kon­di­to­rei­be­trie­bes ge­we­sen war, rück­te nun zu einem selb­stän­di­gen Teil der Pro­duk­ti­on auf.

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„Gelegentlich der Feindbesetzung Leipzigs wurde mein Betrieb geplündert“. Kriegsende 1945 in der Schokoladenfabrik Wilhelm Felsche

Im April 1945 nah­men die ame­ri­ka­ni­schen Trup­pen Leip­zig ein. In dem ent­ste­hen­den Macht­va­ku­um der ers­ten Tage kam es hier wie an­dern­orts zu Plün­de­run­gen durch die Be­völ­ke­rung. Ein be­son­ders loh­nen­des Ziel war die Scho­ko­la­den­far­bik Fel­sche, da dort auch wäh­rend des Krie­ges Scho­ko­la­de her­ge­stellt wor­den war.

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„Zur Milch ist stets das Brötchen zu genießen …“. Die Jugendpflege in Leipziger Schrebervereinen um 1900

Die­ser Bei­trag un­ter­sucht die Ak­ti­vi­tä­ten der Leip­zi­ger Schre­ber­ver­ei­ne im Be­reich der Kin­der- und Ju­gend­pfle­ge um die Wende zum 20. Jahr­hun­dert. Er be­schreibt die Viel­schich­tig­keit der Ak­ti­vi­tä­ten, Pro­ble­me und letzt­end­lich auch die Er­fol­ge der Schre­ber­ver­ei­ne Leip­zigs, die sich dem Wohl der Kin­der ver­schrie­ben hat­ten.

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„Da es heute in meiner Wohnung gebrannt hat ...“. Geschichten aus der Sternwartenstraße um die Wende zum 20. Jahrhundert.

Mie­ter, Haus­ei­gen­tü­mer, Ge­schäfts­leu­te, aber auch die ei­gent­lich Na­men­lo­sen, die kaum je ir­gend­wo Zeug­nis hin­ter­las­sen, wer­den aus den Akten her­aus le­ben­dig und er­zäh­len von ihren Nöten und Sor­gen beim täg­li­chen Le­bens­kampf.

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